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Fakro:
Ratgeber Dachbodentreppen
Sonntag, 13 April, 2008
Für jeden der richtige Tritt
Jedem seine Treppe
Treppen zum Dachboden
Die entscheidenden Stufen zum Dachboden
Download: FO_08041_Treppen.zip
Treppen zum Dachboden werden verschiedensten Anforderungen gerecht. Dabei geht es nicht nur um Ästhetik, praktischen Nutzen, Platzbedarf oder Zubehör, sondern auch um die Stabilität einer Konstruktion oder den Brand- und Wärmeschutz. Für jeden Bedarf gibt es die richtige Lösung. Neben seinem umfangreichen Angebot an Wohndachfenstern bietet Fakro auch ein breites Sortiment an Dachbodentreppen an.
Klapptreppen aus Holz: Sympathische Ästhetik
Klapptreppen aus Holz sind heute der Standard. Nach dem Öffnen der Dachbodenluke mit Hilfe eines Bedienungsstabes wird die auf der Öffnungsklappe liegende Holztreppe ausgeklappt. Ist genügend Platz zur Entfaltung des Klappmechanismus vorhanden, sind dreiteilige Klapptreppen erste Wahl. Vierteilige Klapptreppen sind dagegen extrem kompakt und benötigen neben einer kleineren Dachklappe auch nur wenig Raum zur Entfaltung der Treppe. Eine vierteilige Fakro-Treppe benötigt z.B. nur einen 1,34 m breiten Flur, um die Treppe zu entfalten und bis zu 2,7 m hoch zu steigen. Wer auf Qualität achtet, schaut auf umlaufende Dichtungen und die Details der Holzverarbeitung. Höherwertige Treppen sind durch eingefräste Rillen rutschfest ausgestattet und z.B. die Treppenstufen per Schwalbenschwanzführung in die Leiterholme eingefräst. Spezielle Kappen an den Leiterenden schützen empfindliche Bodenbelege. Handläufe erleichtern den Aufstieg. Und wenn man oben angekommen ist, sorgt ein Lukenschutzgeländer auf dem Dachboden für zusätzliche Sicherheit. Spezielle Lukendeckel mit einer 6 cm dicken Dämmstoffeinlage erhöhen den Wärmeschutz und für den Brandschutz gibt es auch eine entsprechende Lösung.
Klapptreppen aus Metall: funktionell und preiswert
Neu von Fakro sind dreiteilige Klapptreppen aus Metall. Sie sind äußerst robust und erfüllen grundlegende Anforderungen an den Aufstieg zum Dachboden. Die Treppenstufen sind durch Stanzungen rutschfest ausgeführt und der mit 30 mm Dämmstoff gedämmte Lukendeckel besitzt im Standard eine umlaufende Dichtung.
Zweiteilige Bodentreppen: Klassiker mit Platzbedarf
Zweiteilige Bodenleitern mit Schiebeleiterteil sind einfache und robuste Dachbodentreppen. Typisches Merkmal dieser Konstruktion ist der Schiebeleiterteil, der in im geschlossenen Zustand der Luke in ganzer Länge auf dem Dachboden zu liegen kommt. Dafür muss auf dem Dachboden genügend Platz sein. Vorteil dieser Konstruktion: Schiebeleitern können in Räumen bis zu einer Höhe von 3,35 m eingebaut werden und hinterlassen einen robusten Eindruck.
Scherentreppen: Spezialisten aus Stahl
Scherentreppen sind superkompakt und dabei äußerst stabil. Ihr Haupteinsatzgebiet sind Bauwerke und Räume, die feuerhemmend ausgeführt sein müssen. Der Lukendeckel ist aus Stahl und mit speziellen, unter Hitzeeinwirkung aufquellenden und abdichtenden Massen versehen. Die Leiter ist mit 250 kg sehr hoch belastbar und trotz der kompakten Maße für Raumhöhen bis zu 3,2 m geeignet.
Raumspartreppen: Stationär nach oben
Die einfachste Möglichkeit, den Dachboden zu erreichen, ist eine fest stehende stationäre Treppe mit Handlauf. Ist genügend Platz vorhanden, kann die Raumspartreppe von Fakro maximale Geschosshöhen von bis zu 2,9 m überbrücken. Fakro im Internet: www.fakro.de
ABBILDUNGEN:
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Foto 1: Oben Dachboden und Lagerraum, unten Wohnraum, dazwischen eine Klapptreppe: schlicht, elegant, natürlich, wärmedämmend oder feuerhemmend von Fakro.
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Foto 2+3+4: Klapptreppe aus Holz: Sie lässt sich mit wenigen Handgriffen einklappen.
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Foto 5: Klapptreppe aus Metall: geradlinig und sehr kompakt.
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Foto 6: Zweiteilige Schiebe-Bodenleiter aus Holz.
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Foto 7: Hoch belastbare und feuerhemmende Scherentreppe.
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Foto 8: Raumspartreppe.
Fotos: Fakro
Download: FO_08041_Treppen.zip
