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Fachbericht: Denkmalgerechte Dachsanierung
am Land- und Amtsgericht
Berlin Mitte
Mittwoch, 8 August, 2007
Mörtelfrei gedeckt
Mächtig und mörtelfrei
Gewölbte Flächen mit Dachkeilen eingedeckt
Die Bauarbeiten am Land- und Amtsgericht Berlin Mitte dauern schon seit über fünfzehn Jahren an. Das einst zweitgrößte Bauwerk Berlins trägt ein mächtiges Dach, das bei der Sanierung besondere Anforderungen stellte. Heute sind alle Details der zum Teil gewölbten Dachflächen mit einer mörtelfreien Ziegeldeckung von Koramic gelöst.
Das Land- und Amtsgericht Berlin Mitte, erbaut von 1896 bis 1905, war seinerzeit nach dem Stadtschloss das zweitgrößte Bauwerk Berlins. Nach einem Vorentwurf von Paul Thoemer fertigte Rudolf Mönnich den Gesamtentwurf des Gebäudes mit neubarocken Formen. Zusammen mit Mönnich veränderte Otto Schmalz den Entwurf, woraufhin der viergeschossige Bau mit mehreren Innenhöfen eine Bauausführung mit Jugendstilelementen erhielt. Bis 1945 hatten hier das Landgericht 1 und das Amtsgericht 1 ihren Sitz.
Ab 1960 diente das Gebäude als Sitz des Obersten Gerichts der DDR und als Sitz des Militärgerichts der UdSSR. Ende der 60er-Jahre wurde das Gerichtsgebäude zugunsten einer Tunnelbaumaßnahme unter Protest der Denkmalpflege in Ost und West um ein Drittel zurückgebaut und zugleich einige im Zweiten Weltkrieg beschädigten Gebäudeteile vereinfacht rekonstruiert.
Ein mächtiger Dachziegel
Das große, vielfältig gestaltete Dach des Gebäudes war ursprünglich vermutlich mit einem sogenannten vereinigten Mönch- und Nonnenziegel (Altdeutscher Ziegel Z 6) der berühmten Dachziegelei Ludowici gedeckt. Dieser Ziegel stellte eine industrielle Vereinfachung der seinerzeit noch üblichen zweiteiligen vermörtelten Mönch-Nonnen-Deckungen dar. Der Einteiler vereinte den Mönchsteil und den Nonnenteil zu einem Dachziegel und besaß eine solide funktionierende Verfalzung. Der schwere Z 6 mit einem ausgeprägten rinnenartigen Bereich im unteren Nonnenteil eignete sich insbesondere für hohe, stark windbelastete Dächer und wurde um 1900 mit großem Erfolg auf vielen bekannten Bauwerken in Deutschland eingesetzt.
Auf dem Land- und Amtsgericht wurde dieser Ziegel sehr wahrscheinlich auf allen geraden Flächen verlegt. Die gewölbten Flächen, die Fledermausgauben und die Kegeldächer wurden mit vermörtelten Mönch-Nonnen-Ziegeln (Z 14) gedeckt. Besonderheit dieser Deckung dürfte der Übergang von den geraden in die gewölbten Flächen gewesen sein. Ludowici gelang es offensichtlich, so die Schilderung in einem historischen Catalog von 1907, die Dachdeckung der geraden Flächen, gedeckt mit dem Z 6, und der gewölbten Flächen, gedeckt mit dem Z 14, übergangslos zu gestalten. Für den Betrachter ergab die Deckung aus verschiedenen Dachziegelmodellen ein relativ einheitliches Bild.
Während des Kriegs wurde das Dach großflächig zerstört. 1968, so die Aussage eines Dachdeckers aus dieser Zeit, war das große Dach weitgehend mit Biberschwanzziegeln verschiedenster Gattung gedeckt gewesen. In den 80er Jahren folgte dann teilweise der Einsatz von Doppelbiberschwänzen aus Beton.
Ohne Mörtel rund eindecken
Blickt man auf die Historie des Daches zurück, so waren es gerade die runden Bereiche, die in der Vergangenheit stets Pflege bedurften. Heute wünschen Bauherren wartungsfreie Dachdeckungen. Vermörtelungen sollen möglichst nicht mehr zum Einsatz kommen, zumal das Dachdeckerhandwerk diese Details mangels Praxiserfahrung sowie gut zu verarbeitendem Mörtelmaterial kaum noch beherrscht.
Im Zuge der Sanierung der imposanten Dachlandschaft kamen wieder Dachziegel zum Einsatz, die dem ursprünglichen Modell sehr ähneln. Der Klosterziegel E 28 von Koramic ist eine Weiterentwicklung des Ludowici-Ziegels und wurde hier auf rund 10.000 m² Dachfläche eingedeckt.
Die pflegeintensiven Details der Dachrundungen wurden durch neuere Entwicklungen ersetzt. Das neue Dach wurde komplett mörtelfrei ausgeführt. Dies ermöglichte eine von Koramic patentierte Neuentwicklung, der sogenannte Dachkeil. Dieser 17-teilige Formziegelsatz erlaubt eine vollkeramische Verbreiterung oder Verschmälerung einer verfalzten Dachdeckung ohne Mörteleinsatz. Damit lassen sich Rundungen, Wölbungen und zum Teil auch Kegelflächen schnitt- und mörtelfrei eindecken. Die anspruchsvolle Ästhetik des Dachkeiles überzeugt selbst Denkmalpfleger.
Dachkeile sind Serien-Formziegel. Bei einem runden Dach werden so viele keramische Dachkeile eingedeckt, wie es die Längendifferenz zwischen First und Traufe fordert. Ein ganzer Dachkeil gleicht über zehn Deckreihen insgesamt 19 cm aus. Von Reihe zu Reihe verjüngt oder verbreitert sich die Dachdeckung um ca. 1,9 cm. A-förmige Dachkeile sind erforderlich für konvexe (nach außen gewölbte) Dächer. Hier wird der Keil von der Traufe bis zum First wie ein „A“ schmaler und übersetzt von zwei auf eine Dachziegelreihe. V-förmige Keile sind für konkave (nach innen gewölbte) Dachflächen gedacht. Hier wird der Dachkeil von der Traufe bis zum First wie ein „V“ breiter und übersetzt von einer Reihe auf zwei Dachziegelreihen.
Ein Rechenbeispiel:
Die geschwungene Trauflinie einer der großen Fledermausgauben beträgt 532 cm, der dazugehörige, darunter liegende gerade Traufenabschnitt 494 cm. Die Differenz beträgt 38 cm und kann mit zwei ganzen Dachkeilen zu je 19 cm Verbreiterungsmaß ausgeglichen werden (siehe Abbildung H3 oben). Ein Dachkeil verbreitert die Ziegeldeckung von Dachlatte zu Dachlatte bzw. von Ziegel zu Ziegel um 1,9 cm. Ist die Längendifferenz nicht durch 19 teilbar, also statt 38 cm z. B. 46 cm, wird die Rechnung nur geringfügig komplizierter. Zwei Dachkeile gleichen 38 cm aus. Die fehlenden 8 cm werden in etwa in der vierten Reihe eines Dachkeiles erzielt. Die nur rein rechnerisch fehlenden Millimeter lassen sich in der Praxis durch das Falzspiel von etwa 0,5 cm pro Ziegel ausgleichen. Im zweiten Fall werden also zwei ganze und ein Teil, nämlich 4 Ziegelreihen eines Dachkeiles, eingedeckt (siehe Abbildung H3 unten).
So weit die Theorie. Diese Rechengänge werden benötigt, um grob die Zahl der erforderlichen Keile pro Dach zu ermitteln. In der Praxis gehen Dachdecker dann anders vor. Bei einer Fledermausgaube werden die Dachziegel in ihrem spezifischen Raster rund um die Gaube verlegt, die Gaubenfläche von links und rechts angedeckt und die aufgrund der Längendifferenz automatisch entstehenden Lücken mit Dachkeilen gefüllt.
Längendifferenzen in gewölbten Dachflächen erfordern einen Dachkeil immer dann, wenn die Dachziegelreihen aufgrund der Abweichung vom rechten Winkel aus der Flucht bzw. der Schnürung laufen. Ist das Raster auch durch Ziehen der Deckung nicht mehr einzuhalten, ist das ein Zeichen für die Dachdecker, an dieser Stelle einen Dachkeil einzusetzen.
Kegeldach mit System gelöst
Eine extreme Form des gewölbten Daches ist der Kegel. Kegeldächer gehören gleichermaßen zur hohen Schule der Architektur wie der Dachdeckerkunst. Ein Kegeldach mit Falzziegeln einzudecken, erscheint besonders schwierig. Unter bestimmten Randbedingungen, die beim Hersteller anzufragen sind, ist es aber durchaus möglich.
Der Halbkegel, der am Landgericht zur Eindeckung kam, passte zufällig zum großen Teil in das mögliche Raster des Standard-Dachkeiles. Die Traufe-First-Länge besteht hier (siehe Abbildung H7) aus 15 Ziegelreihen. Nach einer Reihe Standardziegel an der Traufe folgen zehn Reihen nebeneinander verlegter Dachkeile. Die obersten vier Ziegelreihen sind besonders komplex. Hier verjüngt sich die Dachdeckung stark und auch die konvexe Wölbung der Fläche nimmt zu. Eine objektbezogene Fertigung war hier unumgänglich. Nach exakter Aufnahme der Geometrie lieferte das Ziegelwerk einen entsprechenden Ziegelsatz.
Der Halbkegel geht übergangslos in eine gerade Dachfläche über. Hier schließen normale Flächenziegel an den Kegel an. Das Ergebnis überzeugt: Die verfalzte Deckung des Kegels kommt ohne Mörtel aus und ist weitgehend wartungsfrei. Die Dachkeile sind mit Flächenziegeln, Ortgangziegeln, Traufziegeln oder Firstanschlussziegeln kombinierbar. Diese können von allen Seiten an einen Dachkeil angedeckt werden. Auf besonderen Wunsch kann auch der Dachkeil selbst mit Trauf-, First- und Ortgangdetails ausgestattet werden.
Die Eindeckung des Daches ist abgeschlossen. Mitte 2008 sollen alle weiteren Bau-, Umbau- und Ausbauarbeiten beendet sein.
Fazit:
Das Dach des Landgerichts Berlin Mitte ist entsprechend den Vorgaben und Wünschen der Denkmalpflege mit Klosterziegeln E 28 von Koramic eingedeckt. Fledermausgauben, Kegel und gewölbte Dachflächen wurden mit Dachkeilen ohne Mörteleinsatz gelöst. Die neue Dachdeckung ist damit komplett mörtelfrei ausgeführt.
BAUTAFEL:
Bauherr: Senatsverwaltung für Stadtentwicklung, Berlin
Architekt: Hans-Peter Störl, Berlin
Dacharbeiten des letzten Bauabschnittes: Bauunternehmen Hansjörg Kunze GmbH, Heldrungen
Dachmaterial: Klosterziegel E 28, Koramic GmbH, Hannover
KASTEN:
Gespräch mit Silvio Kunze (links), Geschäftsführer, und Alexander Günther, Polier, Bauunternehmung Hansjörg Kunze GmbH
FRAGE: Herr Kunze, Herr Günther, Sie haben den letzten, kompliziertesten Bauabschnitt des großen Daches ausgeführt. Wie waren Ihre Erfahrungen beim Einsatz der Dachkeile?
Silvio Kunze: Als wir das erste Mal auf dem Dach waren, glaubten wir, das geht so nie! Aber als wir den Ziegel in der Hand hatten, haben wir erkannt, was die Ziegel können. Im Vorfeld konnten wir uns nicht vorstellen, dass die runden, konvexen und gewölbten Flächen ohne zu schneiden mit diesem Ziegel einzudecken sind.
Alexander Günther: Durch Probeflächen, die wir uns angelegt haben, sind wir unserem Ziel aber schnell sehr nahe gekommen. Der hohe und massive Wulst des Ziegels lässt sich in der Höhe gut nachschleifen, sodass Sperrungen zum Beispiel am Ansatz einer aus der Ebene aufsteigenden Fledermausgaube gut nachgearbeitet werden konnten.
FRAGE: Wie sind Sie vorgegangen bei der Deckung der Fledermausgauben?
Alexander Günther: Bei den Fledermausgauben wollten wir mit möglichst wenigen Keilen auskommen. Deshalb haben wir die Flächenziegel unter- und oberhalb der Gaube maximal gedrückt und auf der Gaube selbst maximal gezogen. Auf diese Weise konnten wir die Deckung im Rahmen des Falzspiels bestmöglich verbreitern und mit den Keilen dann vollenden.
FRAGE: Mussten Sie zur Abdichtung der Ziegeldeckung Mörtel einsetzen?
Silvio Kunze: Das Besondere am Klosterziegel ist die Möglichkeit, die Ziegel an die verschiedenen Krümmungen des Daches anzuarbeiten. Der mächtige Ziegel hat viel keramische Substanz und lässt sich dadurch sehr gut bearbeiten. Für die keramische Eindeckung mussten wir kein einziges Mal Mörtel einsetzen.
KASTEN:
Gespräch mit Chefarchitekt Hans-Peter Störl, Architekt BDA
FRAGE: Das Bauvorhaben Land- und Amtsgericht Berlin Mitte ist ein sehr großes Bauvorhaben. Seit wann sind Sie hier tätig?
Hans-Peter Störl: Das Land- und Amtsgericht Berlin Mitte ist das größte Gerichtsgebäude Deutschlands. Ich bin als Chefarchitekt seit 15 Jahren an dieser Adresse tätig. Den Auftrag erhielt ich nach der Wende vom Senat. Nach einer etwa fünfjährigen Zeit der reinen Bauunterhaltung folgte eine zehnjährige investive Zeit. Das Bauwerk wird in Abschnitten realisiert. Mitte 2008, so die Planungen, sollen alle Bauarbeiten abgeschlossen sein.
FRAGE: Wie sah das große Dach aus, als Sie hier begannen?
Hans-Peter Störl: Ein Teil der Dachdeckung ist im Krieg durch Bombeneinschlag verloren gegangen und wurde in der DDR-Zeit mit Beton-Biberschwänzen lediglich notdürftig ausgebessert. Zu der Zeit wurde das Bauwerk nicht ausreichend gepflegt und das Dach war in Teilbereichen undicht. Die neue Dachdeckung wurde in enger Zusammenarbeit mit der Denkmalpflege gewählt. Sie entspricht weitgehend der ursprünglichen Deckung.
KASTEN:
Gespräch mit Burkhard Stahn, Denkmalpfleger, Untere Denkmalschutzbehörde, Bezirksamt Berlin Mitte
FRAGE: Das Landgericht Berlin Mitte ist nicht nur ein sehr großes Bauwerk. Es trägt auch ein imposantes neues Dach. Sind Sie zufrieden mit dem aktuellen Stand der Bauausführung?
Burkhard Stahn: Die Wahl der Dachdeckung basiert auf Gutachten und liegt viele Jahre zurück. Damals war ich für dieses Bauwerk nicht zuständig, aber in Farbe, Form und Qualität entspricht diese keramische Dachdeckung den historischen Vorgaben.
FRAGE: Bei der Detaillierung des Daches kamen moderne Dachkeile zum Einsatz, wo früher mit Mörtel gearbeitet wurde. Wie ist Ihre Position als Denkmalpfleger dazu?
Burkhard Stahn: Die Vermörtelung von Dachziegeln war zu dieser Zeit eine übliche Verfahrensweise. Der Denkmalschutz muss hier aber eine Abwägung vornehmen. Wir müssen versuchen, bei einem vernünftigen Einsatz von Landesmitteln eine möglichst langlebige Sanierung zu realisieren, die keine Probleme bereitet. Vermörtelungen sind nun mal kritisch zu betrachten. Bei Bauwerken, die wie das Gerichtsgebäude rund 100 Jahre alt sind, kann man auch moderne und haltbare Verfahrensweisen akzeptieren. Aus meiner Sicht ist der Einsatz der Dachkeile eine gelungene Maßnahme.
FRAGE: Die zwei Türme am Kuppeldach der Haupthalle entstehen heute komplett aus Stahl. Warum?
Burkhard Stahn: Wir sind froh, dass der Bauherr überhaupt das Geld aufbringen konnte, die im Krieg zerstörten Türme wieder ein Stück weit „zurückzuholen“. Es wäre unbezahlbar gewesen, die historischen Türme, wie sie vor dem Krieg bestanden haben, exakt wieder herzustellen. Diese Kosten hätte das Land Berlin nicht tragen können. So entstand seitens des Denkmalschutzes die Idee, die zwei Türme in moderner Formensprache und Materialität wieder aufzubauen. Die Türme sind keine Rekonstruktion der verlorenen Substanz und werden entsprechend als neu erkennbar sein.
BILDTEXTE:
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Foto 1 + 2: Das große Dach des Land- und Amtsgerichts Berlin Mitte erstreckt sich über rund 10.000 m². Foto: Koramic
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Foto 3: Eine historische Abbildung des ursprünglichen Kuppeldaches der Haupthalle. Die rund laufende Dachdeckung wurde mit Mörtel fixiert.
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Foto 4: Die zwei kleinen Türmchen am Kuppeldach der Haupthalle entstehen in moderner Formensprache und Materialität.
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Foto 5: Blick auf die alte Dachdeckung aus Beton-Doppelbibern.
Foto: Kunze
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Foto 5 + 6: Vorher und nachher: Detaillierung einer Fledermausgaube. Heute ermöglichen biegsame Kunststoffdachlatten einen eleganten Übergang von der Fläche in die Rundung der Gaube.
Foto: Kunze
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Foto 7 + 8: Deckarbeiten an einer Fledermausgaube: Die Deckung wird oberhalb und unterhalb der Gaube verlegt und auf der Gaube von links und rechts angedeckt. Keramische Dachkeile füllen die keilförmigen „Fehlstellen“. Foto: Kunze
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Foto 9 + 10: Bei den Deckarbeiten ist die große Höhe des mächtigen Klosterziegels von Koramic zu sehen. Foto: Kunze
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Foto 11: Blick in das Dachgestühl des Kuppeldaches: Allein hier kamen oberhalb des Stahltragwerkes rund 30 m³ Holz zum Einsatz. Foto: Kunze
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Foto 12 + 13: Putzarbeiten an den aufgehenden Mauerwerksteilen des Kuppeldaches. Foto: Koramic
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Foto 14: Systemskizze eines A-Dachkeiles. Foto: Koramic
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Foto 15: Systemskizze eines V-Dachkeiles. Foto: Koramic
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Foto 16: Systemskizze eines Kegelsegmentes aus zwei A-Dachkeilen. Foto: Koramic
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Foto 17 + 18: Spezielle Traufziegel und Firstanschlussziegel im Einsatz. Foto: Koramic
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Foto 19: Dachausstieg: Der sehr hoch profilierte Dachziegel fordert eine Sonderanfertigung bei den Eindeckrahmen des Fensters.
Foto: Koramic
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Foto 20: Großzügig dimensionierte Blechverwahrungen rund um den mächtigen Klosterziegel. Foto: Koramic
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Foto 21: Saubere Verblechung der Mauerwerksanschlüsse und interessante Wasserweiterleitung von einer kleineren Dachfläche darüber. Foto: Koramic
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Foto 22: Blick in den Dachstuhl: Hier wurden Teile der Sparren und die Fußpfetten erneuert. Foto: Koramic
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Foto 23: Blick in das stählerne Tragwerg des Kuppeldaches über der Eingangshalle. Foto: Koramic
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Foto 24 + 25: Das Kuppeldach der Eingangshalle ist vielfältig verschnitten. Fledermausgauben und gewölbte Dachflächen erfordern eine flexible Dachdeckung, die diesen Geometrien folgen kann. Foto: Koramic
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Foto 26: Die keramische Dachdeckung des Kuppeldaches folgt mit Hilfe von Dachkeilen den Rundungen des Daches. Foto: Koramic
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Foto 27: Einsatz von Dachkeilen in einer gewölbten Dachfläche. Foto: Koramic
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Foto 28: Einsatz von Dachkeilen auf einer Fledermausgaube. Foto: Koramic
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Foto 29 + 30: Einsatz von Dachkeilen auf einem Kegelsegment. Die darüber komplex gewölbte Kegelspitze ist eine objektbezogene Sonderanfertigung. Foto: Koramic
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Foto 31: Der Klosterziegel ist einer der schwersten und am stärksten profilierten Dachziegel hierzulande. Seine Leistungsreserven sind bemerkenswert.
Foto: Koramic
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Koramic im Internet: www.koramic.de
